Man kann schon sagen "Alle Jahre Wieder" :)findet in Stuttgart im Cassiopeia ein Treffen derer statt, die aus der Südsee kommen, sich ihr sehr verbunden fühlen oder einfach nur neugierig sind.
Für uns ging erst Samstag Vormittag los, noch Kuchen abholen und dann in freudiger Erwartung auf nach Stuttgart.
Der Einritt betrug pro Person und Wochende ab 18 Jahren 20€

und Kinder waren umsonst, dafür gab es umsonst die ganzen Köstlichkeiten und die super Unterhaltung, nur Getränke mussten im Cassiopeia bezahlt werden.
Der "Umu" traditioneller Erdbackofen war schon sehr zeitig angeheizt worden,so daß, bei unserem Eintreffen der Taro und das Spanferkel fertig waren, aber leider war es noch nicht an der Zeit die Köstlichkeiten zu verzehren.


Es fand sich ein bunt gemischtes Trüppchen ein

Die ersten Reden wurden gehalten

und bei dieser beschlossen, daß heute und morgen alle hier Anwesenden Samoaner seien :)
Der Pfarrer predigte

und segnete uns und unser Essen.
Stephan

erzählte noch von der Geschichte Samoas
und dann ging es schon mit den ersten Tänzerinnen los.


Natürlich konnte auch allerhand Handwerkliches aus der Südsee eingekauft werden. Viel wird aus der Kokosnuss und aus Muscheln hergestellt.



Hier noch mal Leutu.

Die gebannten Zuschauer.

Lenitua, eine Tonganerin, die auch eine eigene Tanzgruppe hat.

Stephan, der auch für die Musik zuständig war.

Naomi Bentley aus London (GB) wurde hier bergrüsst und Geschenke ausgetauscht.

Ein Paar führte einen Sprechgesang vor, der einen Streit zwischen Mann und Frau darstellte.

Der Nachwuchs führte einen Kriegstanz vor.

Die "Samoaner" tanzten :)

"Wo ist die Kokosnuss.........." träller. Schon erstaunlich was damit alles hergestellt wird :)

Tanzgruppe von Naomi Bentley aus London (GB), mit traditionellem Hawaii-Tanz

Teilweise auch mit traditionellen Tätowierungen.

Lenituas Gruppe.

Eine Tänzerin aus Tonga bei der man sehr schön die Spenden sieht, die man bekommt wenn den Zuschauern die Darbietung gefällt.

In diesem Jahr, die "Wahl zur Miss Samoa"

und hier die glückliche Gewinnerin :) mit ihrer Mutter und dem Stifter des Pokals, Herr M. Pfeiffer

Langsam wurde es Abend, und lang sind wir noch zusammen gesessen und wieder stand Musik und Singen im Vordergrund.


Gegen eins verlies ich die nette Runde, die teilweise um sechs noch gesessen sind, als die ersten schon wieder aufstanden. Party rund um die Uhr :)
Es war schön mal wieder im Womo zu schlafen, das auf dem Cassiopeia eigenen Sportplatz stand, umgeben von vielen Zelten.


Es war wieder ein wunderschönes Fest und ich freu mich schon auf das im nächsten Jahr. Diese Lebenslust und Lebensfreude ist hier in unseren Breiten nur selten zu finden.
Wer noch nicht genug Bilder gesehen hat, kann sie hier, alle 250 sehen:)